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Systemische Therapie
 
Was heißt systemisch?
Die Systemische Psychotherapie baut auf modernen Konzepten systemtheoretischer Wissenschaft auf. Nach deren Verständnis ist der Mensch immer zugleich als biologisches und als soziales Wesen zu betrachten.
Systemische Therapieansätze sehen deshalb den Menschen unauflösbar in soziale Systeme eingebunden -wie z.B. Familie, Arbeitsplatz, Schule, Vereine usw.
Die systemischen Modelle zeichnen sich besonders durch ihre außerordentlich hohe Praxisnähe und Praxistauglichkeit aus.


Systemische Therapie arbeitet lösungsorientiert
Der Blick wendet sich vom Vergangenen in die Zukunft. Es gilt, f√ľr das Kommende positive Bilder zu gestalten, neue Perspektiven zu gewinnen und eigene L√∂sungswege auszuprobieren.


SystemischeTherapie arbeitet ressourcenorientiert
Die Systemische Therapie geht davon aus, dass in jedem Menschen wachstumsf√∂rdernde Kr√§fte schlummern. Es gilt, diese zu erkennen und zu nutzen. So findet der Klient eigene L√∂sungswege und kann Krisen √ľberwinden.


In welchen Bereichen ist Systemische Therapie verbreitet?
Sowohl in Paar-und Familientherapeutischen Praxen als auch in vielen Feldern der Sozialen Arbeit, der Jugendhilfe, in Familienberatungsstellen wie auch in psychiatrischen und psychotherapeutischen Kliniken und Praxen wird in großem Umfang systemisch gearbeitet.


An wen wendet sich Systemische Therapie?
Systemische Therapie kann in jeder Art von Setting realisiert werden: als Einzeltherapie, als Paartherapie, aber auch als Gruppen-oder Familientherapie.